Olaf Scholz schwört Genossen auf Wahlkampfendspurt ein

 
 

Der Erste Bürgermeister der Freien Hansestadt Hamburg und stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Olaf Scholz, war zu Gast in Osterholz-Scharmbeck. Wie es zum Bürgermeister einer Hansestadt passt, hatte die örtliche SPD den Skipper-Treff am Osterholz-Scharmbecker Hafen als Veranstaltungsort gewählt. Rund 100 Gäste kamen, um sich vom SPD-Spitzenpolitiker auf den Wahlkampfendspurt einstimmen zu lassen. So viele, dass noch weitere Stuhlreihen rangeschafft werden mussten.

 

Das tat der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil. Zuerst spielte der Shanty-Chor des Segelclub Hamme auf und sorgte auch musikalisch für gute Laune bei den Gästen. Nach einer Begrüßung durch Kristin Lindemann vom SPD-Ortsverein und mir legte der gut aufgelegte Scholz sogleich los. Mit seiner Rede machte Scholz deutlich, wo die Unterschiede zwischen SPD und Union liegen. Er punktete beim Publikum mit klaren Worten und legte schonungslos offen, wie blank die CDU bei wichtigen Zukunftsthemen, wie der Rente ist. Als ehemaliger Bundesarbeits- und -sozialminister konnte Scholz kenntnisreich erklären, wie die SPD das Rentensystem verbessern und Altersarmut verhindern möchte: Das Rentenniveau werde absinken, wenn jetzt nicht gehandelt werde. Die SPD will, dass es mindestens auf aktuellen Höhe von 48% bleibt. Für langjährig Beschäftigte soll es eine garantierte Solidarrente geben, um Altersarmut zu verhindern.

Die SPD hat im Gegensatz zur Union ein vollständiges Rentenkonzept vorgelegt, denn wir wollen unser Land weiterentwickeln. Wir setzen Ziele und wollen das Land gestalten, anstatt es wie Merkel nur zu verwalten. Olaf Scholz mischte sich anschließend unter die Gäste aus den Landkreisen Osterholz und Verden, um noch den ein oder anderen Schnack zu halten. 


Scholz 1
Scholz 2
Scholz 3
 

 


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